Zitronensäure ist eine der häufigsten vorkommenden Säuren im Pflanzenreich. Das bekannteste Beispiel – der Zitronensaft – enthält ca 5- 7 % Säure. Citrussäure kommt aber auch in Obst, Beeren und in Wein und sogar in Milch vor. Industriell wird Citronensäure aus Fermentation von zuckerhaltigen Rohstoffen wie Melasse oder Mais hergestellt – auf völlig natürlichem Wege.
Was ihre Verwendbarkeit betrifft, ist dies ein absolut vielseitiges Produkt und sollte in keinem Haushalt fehlen. Citrussäure ist durch ihre saure Wirkung nicht nur kalklösend, sie wird auch gern als natürliches Konservierungs- und Säurungsmittel sowie als ph-Wert-Regulator in der Küche, in der Lebensmittelherstellung und in der Kosmetik eingesetzt.
Schon unsere Großmutter nutzte Zitronensäure, um Marmeladen und Fruchtgelees länger haltbar zu machen und die fruchtige Frische der verwendeten Beeren lange zu erhalten.
Aber nicht nur in der Küche beim Kochen oder im Zusammenhang mit Lebensmitteln kommt die Zitronensäure zum Einsatz. Sie eignet sich ebenfalls hervorragend zum Entkalken von Waschmaschinen und Wasserkochern, lässt im Handumdrehen Wasserhähne und Spülbecken kalkfrei werden und ist eine essentielle Zutat bei der Herstellung von nachhaltigen Haushaltsreinigern und Waschmitteln. Diese lassen sich in Kombination mit Natron denkbar einfach selber herstellen.